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Zweifach verschweißt, schnell weitertransportiert, sorgfältig getestet. Laserschweißen und Belastungsprüfung in einer Anlage Die Laserschweißanlage der Firma ATM überzeugt durch das Zusammenwirken von Laserschweißtechnik, Handlingssystem und Belastungsprüfstand. Auf ihren insgesamt acht Stationen sorgt die Anlage für ein taktzeitoptimiertes Verschweißen von Kleinmetallteilen. Der leistungsfähige Linearantrieb sorgt für materialschonenden Teiletransport.
Kernstück der Laserschweißanlage von ATM ist der Trumpf-Laser vom Typ TruPulse 103, der für konstante Bearbeitungsergebnisse sorgt. Zur Beobachtung des Schweißvorgangs auf einem Monitor verfügt er über ein Kamerasystem und eine Beleuchtungseinrichtung. Eine spezielle Art der Fokus-Verstellung am Laserkopf ermöglicht eine hohe Taktzahl ohne das Objektiv der Strahlquelle zu belasten
Die innovative Laserverschweißung, der schnelle und erschütterungsfreie Teiletransport und die am Ende durchgeführten Belastungstests sind die drei hervorstechenden Merkmale der modernen Laserschweißanlage von ATM. Nachdem die Teile manuell eingelegt und auf richtige Montage vorgeprüft wurden, verschweißt die Laserstation die dreiteiligen Edelstahlbauteile zuverlässig. Dabei kommt ein Laser vom Typ TruPulse 103 der Firma Trumpf zum Einsatz, der eine sehr kurze Pulsanstiegszeit ermöglicht und zusammen mit der schnellen Echtzeitleistungsregelung eine hohe Puls-zu-Puls-Stabiliät. Im Ergebnis führt dies zu deutlich konstanteren Bearbeitungsergebnissen als bei herkömmlichen Laserschweißverfahren. Die Kleinmetallteile werden beim Laservorgang zunächst auf eine Öffnung vor dem gekapselten Schweißlaser gesetzt und mit dem Schutzgas Argon umströmt. Dieses verhindert, daß beim Lasern Sauerstoff an die Teile gelangt und sie an ihren Schweißpunkten korrodieren können. Anschließend erfolgt die Verschweißung in erster und zweiter Position. In die Laserschweißstation integriert ist eine Beleuchtungseinrichtung. Sie erlaubt es dem Anlagenbediener mittels eines am Laser angebrachten Kamerasystems, den Schweißvorgang auf einem Monitor zu beobachten. Der mechanisch-pneumatische Linearantrieb sorgt innerhalb der Anlage für eine möglichst zeitsparende und erschütterungsfreie Weitertaktung von Station zu Station. Er zeichnet sich durch seine geringen Schwenkbewegungen beim Längstransfer der Teile aus. Realisiert wird das teileschonende Handling durch die Aushebebewegung des Greifers in einer Art Sinuskurve. Der Laserverschweißung folgen zwei Kontrollstationen, an denen die Festigkeit der Schweißstellen überprüft wird. In die Anlage integriert wurde eine Belastungseinheit der Firma Zwick / Roell, welche die Eigenschaften der Bauteile bei Belastung prüft. Ein Kamerasystem übernimmt schließlich die Schlusskontrolle hinsichtlich optischer Fehler. In der Summe erweist sich die Laserschweißanlage von ATM als ein kompaktes, gründliches und schnelles System mit dem Vorteil, dass eine komplexe, abgestimmte Belastungsprüfung der verschweißten Kleinmetallteile bereits integriert ist.
Zur ATM AG: Die ATM Anlagentechnik und Maschinenbau AG mit Sitz in Georgensgmünd 35 km südlich von Nürnberg ist ein expandierender mittelständischer Dienstleister für anspruchsvolle Montage- und Prüfanlagentechnik. Hätten Sie's gewusst ?
ATM - Ihr Ansprechpartner für die Integration von Laser-Systemen. |
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ATM Anlagentechnik |
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